Umwandlung GbR in GmbH und Co KG

Der Beitrag gibt eine Handlungsanleitung für die Umwandlung einer GbR in eine GmbH und Co KG. Dabei soll die GmbH Komplementärin der KG und nicht am Vermögen der KG beteiligt sein. Am Ende ist ein Mustervertrag beigefügt, mit welchem die Umwandlung gelingt. Umwandlung GbR in GmbH und Co KG - Allgemeines Die Umwandlung der GbR in die Kommanditgesellschaft erfolgt zivilrechtlich außerhalb des Umwandlungsgesetzes als Formwechsel identitätswahrend kraft Gesetzes. Die Umwandlung GbR in GmbH und Co KG im Einzelnen Weiterlesen [...]

2020-12-23T22:11:25+00:0002.06.20|Unternehmenssteuer|0 Kommentare

Verschleierte Sachgründung

Der Beitrag "Verschleierte Sachgründung" beleuchtet die Problematik  der verschleierten Sachgründung und gibt Hinweise und Lösungsvorschläge für den Gestalter. Ausgangslage Oftmals betreiben Unternehmer ein Einzelunternehmen oder eine Personengesellschaft mit anderen Unternehmern zusammen. Zu irgendeinem Zeitpunkt stellt sich die Frage, ob die Betriebsstruktur nicht umorganisiert werden soll, um beispielsweise eine Haftung auszuschließen oder sich steuerlich umzustrukturieren. Dabei bietet es sich an, das Geschäft oder den Betrieb als Gesellschaft mit beschränkter Haftung zu betreiben (GmbH). Einfachste – sich aufdrängende – Möglichkeit Weiterlesen [...]

2020-06-02T13:40:53+00:0002.06.20|Unternehmenssteuer|0 Kommentare

Fortführungsgebundener Verlustvortrag

Fortführungsgebundener Verlustvortrag : Beim Erwerb von Kapitalgesellschaftsbeteiligungen wird bei der Übertragung von mehr als 50,00 % der Anteile der Verlustvortrag gefährdet. Der fortführungsgebundene Verlustvortrag bietet die Möglichkeit, den untergehenden Verlust zu wahren, um diesen weiterhin als Vortragsvolumen zu nutzen. Der fortführungsgebundene Verlustvortrag hat aber auch entsprechende Nachteile, insbesondere dann wenn der Verlust nur anteilig untergehen würden oder wenn ein schädliches Ereignis eintritt. Der nachfolgende Beitrag beleuchtet die Möglichkeiten des fortführungsgebundenen Verlustvortrags. Ausgangslage -  § 8c I KStG Um Weiterlesen [...]

2020-06-02T12:42:38+00:0031.05.20|Unternehmenssteuer|0 Kommentare

Vermögensverwaltende GmbH

Als vermögensverwaltende GmbH wird üblicherweise eine GmbH bezeichnet, deren Tätigkeit im Wesentlichen in der Verwaltung eigenen Vermögens besteht. Typische Vermögensgegenstände sind insbesondere Immobilien, Aktien, Wertpapiere und Beteiligungen an anderen Gesellschaften. Der Begriff „vermögensverwaltende GmbH“ bezeichnet dabei keine besondere gesellschaftsrechtliche Rechtsform. Es handelt sich weiterhin um eine gewöhnliche GmbH. Steuerlich besteht ein wichtiger Unterschied zur Vermögensverwaltung durch eine natürliche Person: Nach § 8 Abs. 2 KStG sind bei einer GmbH sämtliche Einkünfte als Einkünfte aus Gewerbebetrieb zu behandeln. Auch eine Weiterlesen [...]

2026-10-02T11:34:04+00:0024.05.20|Unternehmenssteuer|2 Kommentare

Ermittlung des Firmenwertes

Der Beitrag beleuchtet die von der Rechtsprechung entwickelte Vergleichsberechnung zur Ermittlung des Firmenwertes. Davon unberührt sind die Unternehmenswertbewertungen nach dem Bewertungsgesetz und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen. Diesen ist ausdrücklich Vorrang einzuräumen. Was ist der Firmenwert? Der Firmenwert ist der Mehrwert, der einem Unternehmen über dem Substanzwert der einzelnen materiellen und immateriellen Wirtschaftsgüter hinaus innewohnt. Der Wert eines Unternehmens resultiert aus seiner Fähigkeit, Einnahmenüberschüsse zu erwirtschaften. Der Geschäftswert wird aus einzelnen nicht messbaren Faktoren gebildet. Eine Ermittlung Weiterlesen [...]

2020-06-02T13:09:14+00:0014.04.20|Unternehmenssteuer|0 Kommentare
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